Liebe Mitbürgerinnen, liebe Mitbürger, für das kommende Jahr wünschen wir Ihnen Wohlergehen, Zufriedenheit und die Erfüllung ihrer ganz persönlichen Wünsche und vor allen Dingen Gesundheit.
Veröffentlicht am 20.12.2011
Gelungene Veranstaltung als Diskussionsforum zur Wahl
Mit über 100 Genossen, Fraktionsvertretern anderer Parteien, Freunden und Bürgern feierte der SPD-Ortsverband Lauenförde / Meinbrexen sein Sommerfest in Lauenförde.
SPD-OV-Vorsitzende Bernadette Buxton und die SPD-Landratskandidatin Angela Schürzeberg zeigten sich bei ihren Begrüßungsreden am Dorfplatz in Lauenförde sehr erfreut über den Zuspruch in diesem Jahr.
Gabriele Lösekrug-Möller, Bundestagsabgeordnete, überbrachte als besonderer Gast des Tages Grüße aus Berlin an die zahlreichen Besucher.
Als weitere Highlights im Rahmenprogramm zählten ein Luftballonwettbewerb, das Kinderprogramm sowie die riesige Tombola. Wertvolle Preise gingen in die Hände der Gewinner der Tombola, wobei sich besonders Herr Klages aus Meinbrexen über den Hauptgewinn freuen konnte.
Neben dem Rahmenprogramm nutzten die Bürger die Chance, sich mit unseren Kandidaten auszutauschen, zu diskutieren und Impulse zu setzen. "In jeder Hinsicht ein gelungenes Fest", so waren sich die Besucher der Sommerveranstaltung des Ortsvereins einig.
Veröffentlicht am 30.08.2011
Liebe Leserinnen und Leser,
am 11.09.2011 werden in Niedersachsen die neuen Gemeinde- / Samtgemeinde- und Kreisräte gewählt.
Auch die Wahl einer neuen Landrätin oder eines neuen Landrates stehen an.
Aus diesem Grund kämpfen die Parteien oder Bürgerbündnisse um die 3 Stimmen der Wahlberechtigten.
So geschieht dies auch zur Zeit in unserem Heimatort Lauenförde / Meinbrexen.
Die „Stimmungsmache“ artet dabei in den letzten Monaten so weit aus, dass es peinlich war, wie diese zum Beispiel in einem Forum einer privaten Internetseite zu lesen, mehrfach unter die Gürtellinie zielte.
Einige dieser Äußerungen wären sicherlich auf strafrechtliche Relevanz prüfungswürdig gewesen, wenn sich Schreiber nicht hinter ihren Pseudonymen versteckt hätten und es heute auch noch tun.
Hier wird nach dem Motto verfahren:
„Ich darf meinen namentlich genannten Gegenüber „durch den Kakao ziehen“, ich werde meinen eigenen Namen aber nicht nennen“,
Meine Meinung:
„Traurig, feige und jeder Antwort unwürdig!“
Trotz alldem habe ich mich heute entschlossen, zu dem einen oder anderen Geschehnis meinen eigenen Kommentar abzugeben, obwohl mir klar ist, dass genau dies ein Ziel dieser Kampagne gewesen sein wird.
Auch wird es so sein, dass dieser Kommentar zu Gegenreaktionen führt.
Zu den einzelnen Themen:
Kindergarten Lauenförde
Mit Erstaunen musste ich feststellen, dass sich die Gruppierung um Volker Faltin mit großer Vehemens um unseren Kindergarten bemüht.
Fakt ist, dass sich Ratsherr Faltin bei der Verabschiedung des Haushaltes 2011 in seiner Rede dafür ausgesprochen hat, die Baumaßnahme, die in den jetzigen Sommerferien durchgeführt werden soll, um 30% zu kürzen.
Nett gesagt, aber gegen den Haushalt gestimmt.
Eine Antwort wie die Prozente eingespart werden sollen blieb er schuldig.
Er maßt sich an, die durch einen Architekten ermittelten Kosten selber genauer berechnen zu können, um diesem dann eine Ersparnis vorzuschreiben, die er auf meine Nachfrage hin nicht erläutern konnte.
Wenige Tage später erscheint dann in der Presse der lobenswerte Besuch und kurze Zeit später ein Kommentar von Herrn Wenisch, der den Kindergarten üben den grünen Klee lobt.
Recht hat er ja !
Wir haben nach den Sommerferien eine flexible Einrichtung mit familienfreundlichen Beiträgen (letztes Kindergarten seit 2010 umsonst) und einer Kleinkindergruppe, die eigentlich erst ab 2013 gesetzlich gefordert wird.
Die von Frau Nolte gelobten Verbesserungen wurden durch die Mehrheit der SPD/ FDP Gruppe gegen den Widerstand von Ratsherrn Faltin beschlossen und die dazu nötigen Gelder bereitgestellt.
Meine Frage an Sie:
Warum verschwand die Haushaltsrede des Volker Faltin, die auf der privaten Internetseite –Lauenförde aktuell- abgedruckt war urplötzlich und warum gehen / gingen ihre Kinder, Herr Wenisch, in den Würgasser Kindergarten? Wie war dies möglich, da in Lauenförde wohnende Kinder die auswärtigen Einrichtungen gar nicht besuchen dürfen?
Energie:
Lobenswert ist die von Ratsherrn Gerhard Büttcher ausgegangene Initiative einer Resolution, jedwede Bestrebungen erneuerbare Energien zu erzeugen, seitens des Gemeinderates zu unterstützen.
Da diese Resolution nicht von Herrn Faltin eingebracht wurde, versuchte er vermutlich diese durch eine Erweiterung für sich zu nutzen.
Er beantragte die in Lauenförde für solche Zwecke nutzbaren Flächen in Flächen für Privatpersonen und Flächen für Großinvestoren zu teilen.
Meinen Einwand, dass die Gemeinde nicht das Recht habe, Personen und deren Grundstücke zu beschneiden, also für diese Einschränkungen vorzunehmen, lies er unbeantwortet.
Die Gemeinde selbst besitzt solche Flächen nämlich gar nicht!
Ich persönlcih möchte mir auch nicht von der Gemeinde vorschreiben lassen, ob ich allein „im Kleinen“ oder ich mit mehreren „im Großen“ investiere.
Ferner möchte Herr Faltin die Gemeinde energetisch unabhängig machen.
Dazu muss er zunächst das Stromnetz für mehrere Millionen Euro kaufen.
Damit aber nicht genug. Die Instandsetzung und Betreuung ( z.B. Notdienste bei Störungsfällen) eines solchen Netzes müsste ebenfalls übernommen werden.
Herr Faltin! Woher kommt das Geld für ein solches Vorhaben?
Der neue Durchleitungsvertrag, den die Gemeinde Lauenförde vor kurzem mit dem Versorger E.ON Mitte geschlossen hat, ist von der Verwaltung so klug ausgehandelt worden, dass bei einer Laufzeit von 20Jahren die Gemeinde ein einseitiges Kündigungsrecht nach 6 bzw. 12 Jahren zugestanden wurde.
Neuer REWE
Zur Chronologie des Geschehens:
Lauenförde hatte mit dem alten Rewe- Markt an der Würgasser Straße einen akzeptablen Einkaufsmarkt.
Bestrebungen seitens der Gemeinde daran etwas zu ändern gab es nicht.
Dann ereilte uns die Mitteilung, dass die REWE-Spitze in Köln beschlossen hatte, kleinere Märkte, die nicht sämtliche Artikel des Sortiments anbieten konnten, zu schließen. Lauenförde gehörte dazu.
Da sich der Markt zuvor aber gut rechnete, beabsichtigte REWE diesen durch einen größeren Markt zu ersetzen.
Die letztendliche Entscheidung den Markt an dem jetzigen Standort zu bauen, fiel nach zähen Verhandlungen, denn die Gemeinde versuchte zunächst freistehende Flächen anzubieten. Da die neue Strategie der Handelskette aber eine Vermarktung innerhalb und möglichst zentral im Ort vorsieht, einigte man sich auf den heutigen Standort.
Wie von Ratsherrn Faltin propagiert und so auch als Stimmungsmache durch unser Dorf getragen, war die Erweiterung des alten Marktes zu favorisieren.
Dies war aber von Beginn an ganz und gar ausgeschlossen, da der nächste Nachbar des alten Marktes dem Eigentümer mitgeteilt hatte, dass er sein Grundstück nicht verkaufen werde.
Merke: Damit war die Basis jeglicher Diskussion „der alte REWE-Markt ist erweiterbar“ nicht haltbar.
Warum dann diese Fehlinformation an die Bürger über mehr als ein Jahr hinaus?
Sind Sie, Herr Faltin, nicht selbst ihren Helfern einer Erklärung schuldig?
Ich habe dem Bau eines neuen REWE- Marktes zugestimmt, obwohl mir der Alte genügt hätte.
Ich habe aber verstanden, dass diese Entscheidung nicht in der Macht des Lauenförder Rates oder seiner Bürger lag.
Aus diesem Grund habe ich für eine verlässliche Grundversorgung aller Bürger gestimmt und dabei die Interessen Aller vor die persönlichen Interessen Einzelner gestellt.
Ich bin froh, dass sich die kleineren Bedenken, die ein Jeder sicherlich hatte, in Luft aufgelöst haben und der neue REWE als überaus gelungen bezeichnet werden kann.
Darüber hinaus sind Arbeitsplätze gesichert worden und neue entstanden.
Neubau Sohnreystraße
Der Rat der Gemeinde Lauenförde hat vorausschauend am Anfang der zurückliegenden Wahlperiode für Lauenförde einen Verkehrsentwicklungsplan in Auftrag gegeben, der das Ziel hatte, die Verkehrsströme in unserem Ort zu ermitteln und daraus Schlüsse für die Zukunft zu ziehen.
Dieses Gutachten hat unter anderem ergeben, dass die Meintestraße und die Sohnreystraße eine besonders herausgehobene Stellung als „innerörtliche Hauptstraße“ haben.
Aus diesem Grund war es möglich, an eine Erneuerung dieser Straßen zu denken, da dafür Fördertöpfe bereitstanden.
Zusammenfassend:
Die Sohnreystraße wird zu 60 Prozent durch Zuschüsse finanziert, die die Gemeinde geschenkt bekommen hat.
Ohne das Gutachten wäre es wieder bei einer „Flickschusterei“ geblieben, wie es Ratsherr Faltin zuvor und noch während des Baues mehrfach forderte.
Er hatte auch schon zuvor die Erstellung des Verkehrsgutachtens für Geldverschwendung gehalten.
Zudem werden nach der Fertigstellung der Straße für diese Erneuerung keine Anliegergebühren erhoben.
Einige der Anwohner gaben zudem Kund, dass sie es nicht mögen, wenn sich Herr Faltin zum Sprachrohr ihrer macht. Sie seien glücklich über die neue Straße und würden dafür gern länger auf den Endausbau warten. Der Gewinn würde deutlich überwiegen.
Das ein Samtgemeindebürgermeister dafür verantwortlich gemacht wird, dass der letzte Winter streng war und länger als erwartet andauerte und das Abwasserrohre nach Untersuchungen durch Fachfirmen vor Beginn der Baumaßnahmen als intakt eingestuft wurden und sie es dann später nicht waren und so das Bauende nach hinten verschoben werden musste, ist unglaublich.
Es zeigt aber die Verbissenheit mit der an verantwortlichen Personen grundlos herum gezerrt wird.
Neue Turnhalle
Diese Halle war eigentlich ein Wunschtraum, der mit den Geldern, die der Gemeinde voraussichtlich in den nächsten Jahren zur Verfügung stehen werden, nicht verwirklicht hätte werden können.
Durch das Sportstättenförderprogramm des Landes Niedersachsen, gab es die Möglichkeit, Fördergelder für die Sanierung alter Turnhallen zu bekommen.
Um an dieser Förderung teilhaben zu können, wurde ein Gutachten in Auftrag gegeben.
In dem Gutachten wurde festgestellt, dass die Sanierung der alten Turnhalle sich auf Zeit gesehen kostenintensiver darstellen würde als ein Neubau.
So gab die entscheidende Stelle in Hannover dieser Variante wenig später den Zuschlag und förderte den Bau unserer Halle mit 80 Prozent !
Leider geschah dies nur für eine Einfachturnhalle, obwohl wir gerne eine etwas Größere gebaut hätten.
Die neue Halle ist aber wohlweislich so konzipiert und deshalb äußerlich vielleicht nicht so schön (Zweckbau), weil die Möglichkeit einer Erweiterung in Richtung Süden eingeplant wurde.
Namensgebung der neuen Turnhalle
Auch hier ist es leider so, dass aktuelle Ratsmitglieder auf einer privaten Internetseite Aussagen getroffen haben, die nicht der Wahrheit entsprechen.
Fakt ist, dass ein honoriger Bürger aus Meinbrexen – nicht Ratsmitglied- die Idee hatte, die neue Turnhalle mit dem Namen Friedrich Rorig zu schmücken.
Aus seiner Begründung geht hervor, dass der Verstorbene Samtgemeindeehrenbürgermeister und Gründungsmitglied der TG Lauenförde war.
Er war zudem Rektor der Hauptschule, später der Grundschule in Lauenförde. Außerdem arbeitete er ehrenamtlich als Ortsheimatpfleger und verfasste die Lauenförde Ortschronik.
Für seine großen Verdienste wurde ihm das Bundesverdienstkreuz verliehen.
Als dann Wolfgang Heidebrecht aus Lauenförde davon erfuhr, fühlte sich dieser übergangen, obwohl nicht die Gemeinde, sondern die Samtgemeinde über diesen Antrag entscheiden musste.
Heidebrecht wollte die Bürger des Ortes an der Namensgebung beteiligen. Heraus kam eine Vielzahl von qualifizierten aber leider auch wieder völlig unqualifizierten zum großen Teil auch anonymen Äußerungen, die am Ende dazu führten, dass trotz des Beschlusses des Samtgemeinderates, der Halle den Namen dieses Mannes zu geben, die Familie in Absprache mit der Verwaltung davon Abstand nahm, was ich jederzeit nachvollziehen kann.
Es ist nicht richtig, dass die durch die CDU angestrebte Überprüfung durch die Kommunalaufsicht dazu führte. Diese hatte das durchgeführte Verfahren für rechtens erklärt. Lediglich die Beteiligung der Schule wurde dabei zusätzlich mit eingefordert.
Dies wäre vor der Mitteilung in den amtlichen Blättern und der damit verbundenen Wirksamkeit auch geschehen.
Sportplatz
Mit Verwunderung musste ich feststellen, dass es einen Kandidaten für die Wahl in den Gemeinderat gibt, der versucht den SC Lauenförde in seinen Möglichkeiten so zu beschneiden, dass dieser durchaus in naher Zukunft seine Spieltätigkeit einstellen muss und dann 200 Kinder keine Möglichkeit mehr haben, Sport unter qualifizierter Aufsicht zu betreiben.
Unfassbar ist dann aber für mich, dass sich diese Personen nach dem Besuch unseres Kindergartens über die hohe Qualität und den Zustand desselben freut, obwohl seine eigenen Kinder schon jahrelang in den Würgasser Kindergarten gehen oder gegangen sind.
Was ist denn da wirklich echt ? Und was soll bei dem Erringen eines Mandats erreicht werden ? Das persönliche Ziel oder das Ziel sich für das Wohl der gesamten Gemeine zu engagieren.
Letzteres ist meiner Ansicht nach erst die Voraussetzung sich für solch ein Amt zu bewerben!
Die jetzt geteilte Gruppe BBL / FWL unter der Führung eines Einzelnen hat in der Vergangenheit nach meiner Einschätzung bereits dazu geführt, dass die Lust Parolen zu verbreiten und Intrigen zu schüren Einzug in unseren Flecken gehalten hat.
Es wird Zeit sich einmal Gedanken darüber zu machen, wie viele wichtige Funktionen im Ort von ehrenamtlichen Menschen in ihrer Freizeit geleistet werden.
Man setzt sich mit seiner Arbeit unter anderem auch für die Menschen ein, die dazu nicht bereit sind, aber in der Anonymität beleidigen und verunglimpfen.
Dazu gehört für mich das Fotografieren von toten Bäumen und herumliegender Flaschen oder gebrochenen Bankbretter, um dies im Internet zu veröffentlichen und dann Mandatsträger dafür verantwortlich zu machen.
Öffentlichkeitsarbeit – Hinterzimmerpolitik
Am Anfang steht eine Idee! Diese wird in der Fraktion im „geheimen“ diskutiert und überdacht.
Ist diese verwirklichungsfähig wird sie auf die Tagesordnung des zuständigen Ausschusses gesetzt und in öffentlicher Sitzung beraten, um abschließend in einer öffentlichen Ratssitzung verabschiedet zu werden.
Große Themen- wie z.B. die Bildung einer Einheitsgemeinde – werden durch Bürgerversammlungen bekannt gemacht und auch auf Antrag durch eine Abstimmung aller Bürger entschieden.
Letztmalig geschah dies durch Mitwirkung der SPD im Jahr 2010.
Herr Faltin möchte noch mehr Öffentlichkeit und sagt dieses auch.
Eine Antwort „wie“ blieb er bislang schuldig.
In eigener Sache
Ich sehe meine ehrenamtliche Arbeit als eine Herzensangelegenheit an.
Ich möchte mich in meinem Heimatort engagieren und biete daher meine Hilfe
bei der Gestaltung und Verwirklichung sinnvoller Projekte an.
Dies würde ich gern als Ratsherr in einer SPD- Mehrheitsfraktion tun.
Wählen Sie als Bürger ihre Vertreter in den Gemeinderat. Gehen Sie zur Wahl oder nutzen sie die Briefwahl.
Ihr Fernbleiben unterstützt die Falschen.
Auf ein Gespräch bei unserem nächsten Wiedersehen
Vielen Dank
Klaus Rickmeier
Anhang
Turnhallentermin 14.08.2011- Einwende des CDU- Ratsherrn Bues aus Boffzen
Jeder Bürger Lauenfördes soll die Möglichkeit erhalten, seine neue Turnhalle besichtigen zu können.
Da dies bis jetzt noch nicht geschehen ist, lädt die SPD des Ortes zu einem Kaffeenachmittag auf die neue Tribüne ein.
Samtgemeinderatsherr Bues aus Boffzen will das verhindern!!!
Kommentar:
Die Parteien dienen als grundgesetzlich geschützte Organe der politischen Meinungsbildung, deshalb sollten sie selbstverständlich auch das Recht haben, gemeindliche Einrichtungen zu nutzen.
Parteien sind kein Selbstzweck, sondern ihre Mitglieder dienen mit viel Zeitaufwand dem Allgemeinwohl.
Sie sind als Partei auch immer in der Verantwortung.
Im Gegensatz zu Bürgerinitiativen und Freien Wählern, die viel anrichten können, aber schnell auch wieder schließen und einen neuen Verein aufmachen können.
Ich bin sicher, dass mein Meinung nicht uneingeschränkt geteilt wird, aber politische Gegnerschaft sollte, wie in Lauenförde zum Teil geschehen, nicht in Feindlichkeiten und Hass ausarten.
Veröffentlicht am 08.08.2011
Wir beteiligen uns nicht an anonymen Kommentierungsaktionen.
Wir sagen wer wir sind und stehen mit unserem Namen für unsere Meinung.
„Lauenförde Aktuell“ wird von uns geschätzt.
Das Forum dieses privaten Mediums wird aber nach unserer Meinung von einer Interessengruppe gezielt genutzt, um die etablierten Parteien völlig grundlos aufs Übelste zu verunglimpfen.
Hier geht es nicht um Kommunale Sachpolitik, sondern um den Versuch persönliche Interessen Einzelner durch zu setzen.
Die SPD Lauenförde distanziert sich von solchen Machenschaften und wird sich weiterhin für das Wohl aller Lauenförder Bürgerinnen und Bürger einsetzen.
So wie sie das - von den Bürgerinnen und Bürgern durch Wahlen legitimiert- immer an verantwortlicher Stelle sehr erfolgreich seit Bestehen der Bundesrepublik Deutschland in Lauenförde getan hat.
Veröffentlicht am 07.08.2011